navajo

vor einigen Tagen habe ich meine Spulen geleert. Ich hatte noch einen Rest Space auf einer und einen Rest bunte Merino. Die Reste dienen Übungszwecken: navajo-zwirnen. Das Ergebnis sieht so aus:



die Space gefällt mir zweifach gezwirnt besser. Aber nun habe ich endlich mal navajo gezwirnt, ohne mir dabei die Finger zu verknoten oder mir mit dem Faden die Hand abzubinden. Der Merinostrang sieht sehr überdreht aus. Nun weiß ich nicht genau, ob ich zu viel Drall hatte oder ob es daran liegt, dass die Merino schon eine halbe Ewigkeit auf der Spule lag. Beim nächsten Wollwaschgang werd ich das Strängchen mal mit rein tun und sehen wie es sich dann verhält.

Gestern Abend musste ich immer wieder um meine Ombria herumschleichen, sie streicheln, knuddeln, lieb halten und dann gab es kein Halten mehr. Spinnrad startklar gemacht und los ging es. Hm spinnt sich super ... wenn man nicht gerade schwitzige Hände hat. Gestern war es wieder so warm, dass ich weder stricken noch spinnen konnte mit Genuss. Dennoch habe ich eine halbe Spule geschafft. Sobald ein Strang fertig ist, gibt es natürlich ein Bildchen. Bin selber schon gespannt wie ein alter Regenschirm

22.6.06 10:50

Werbung


bisher 0 Kommentar(e)     TrackBack-URL

Name:
Email:
Website:
E-Mail bei weiteren Kommentaren
Informationen speichern (Cookie)


 Smileys einfügen